Peter Olszewski
30 Jahre, Arlinger
Listenplatz 2

Mein persönliches Engagement für Pforzheim:

Insbesondere im Rahmen meiner Tätigkeit als Ortsvorsitzender der CDU Brötzingen/Arlinger sowie als Mitglied im Internationalen Beirat der Stadt Pforzheim komme ich ständig in Kontakt mit Kommunalpolitischen Themen um den Belangen der Bürgerinnen und Bürger. Mir macht es Spaß diese Themen und Belange aufzugreifen und in den Meinungsfindungsprozess in unserer Partei sowie der Pforzheimer Öffentlichkeit einzubringen.

Seit 2012 engagiere ich mich besonders aktiv auch für Europa. Ich war sechs Jahre lang Kreisvorsitzender der Jungen Europäer - JEF Pforzheim/Enzkreis und bin derzeit Kreisvorsitzender der Europa-Union Pforzheim/Enzkreis und Vorstandsmitglied der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Pforzheim/Enzkreis.

Dafür stehe ich:

Unsere Stadt muss für junge Familien attraktiv werden. Dazu braucht es dringend ausreichend viele Kinderbetreuungsmöglichkeiten. Mütter und Väter müssen sich drauf verlassen können, dass zur gegebener Zeit ein wohnungsnaher Betreuungsplatz für ihr Kind bereitsteht.

Weiter müssen wir die Vereinsarbeit in unserer Stadt mehr wertschätzen und fördern, den aus eigener Erfahrung weiß ich, dass eine vielfältige Vereinsarbeit zu einem positiven gesellschaftlichen Klima und zum Zusammenhalt der Stadtbevölkerung beiträgt.

Dies ist umso wichtiger nachdem unsere Stadtbevölkerung in den letzten Jahrzehnten immer vielfältiger wurde und weiter wird. Menschen aus den unterschiedlichsten Kulturkreisen sind mittlerweile ein fester Bestandteil unserer Stadt. Ich persönlich freue mich über den hohen Anteil an Kandidaten mit Migrationshintergrund auf unserer Liste. Gerade dies Zeigt, dass Integration nicht nur eine Einbahnstraße sein kann, sondern dass Sie davon lebt das diejenigen, die zu uns kommen sich auch in unsere Gesellschaft einbringen. Dies müssen wir weiter fördern, aber auch einfordern.

Fördern z.B. an unseren Schulen, die für ihre Arbeit eine angemessene Infrastruktur benötigen. Schulen, in denen die Decke einstürzt sind aus meine Sicht kein Zustand. Hier gilt es weiter zu investieren, um einen vernünftigen Standard zu wahren.

Leider ist uns dies bei unseren städtischen Bädern nicht gelungen. Dieser Tatsache müssen wir in Auge sehen, aber dennoch dafür sorgen, dass unserer Stadt und insbesondere unseren Vereinen in Zukunft ausreichend Wasserflächen zur Verfügung stehen. Deshalb stehe Ich für den von uns vorgeschlagenen Neubau eines Kombibades auf dem Wartberg. Dort soll in Zukunft ein ganzjähriger Bäderbetrieb an Ort und Stelle gewährleistet sein.

Ins Auge sehen müssen wir auch der Tatsache, dass sich unsere Stadt nur weiterentwickelt, wenn wir auch den Mut haben ihr Erscheinungsbild zu verändern. Deshalb bin ich auch grundsätzlich ein Befürworter einer Umgestaltung der Innenstadt. Dabei müssen wir darauf achten, dass bei der Realisierung einer solchen Umgestaltung neben Handelsflächen auch Raum für Familien und soziale Einrichtungen geschaffen wird. Außerdem gilt es Angsträume so weit möglich durch bauliche Maßnahmen zu beseitigen.

Zur Minderung eines Unsicherheitsgefühls kann auch eine erhöhte Präsenz der Polizei und eines starken gemeindlichen Polizeivollzugsdienstes beitragen. Darum bin ich froh, dass wir es geschafft haben, dass Pforzheim in Zukunft wieder ein eigenes Polizeipräsidium haben wird. Darüber hinaus plädiere ich für einen weiteren Ausbau des städtischen Polizeivollzugsdienstes. Andere Städte machen uns vor, dass Letzteres ein bewährtes Konzept zur Erhöhung der Sicherheit und des Sicherheitsgefühls darstellt.

Wir müssen berücksichtigen, dass Sicherheit auch einer der wichtigsten Standortfaktoren für eine Großstadt ist. Dies gilt auch für die Wirtschaft. Denn ein Unternehmer wird es sich zweimal überlegen, sein Unternehmen in einer Stadt anzusiedeln, die mitunter den Ruf hat nicht sicher zu sein. Pforzheim braucht aber dringend neue Unternehmen und die damit einhergehenden Arbeitsplätze. Deshalb müssen wir alles dafür tun, um den Gewerbestandort Pforzheimer attraktiver zu gestalten. Wir brauchen ausreichend Gewerbeflächen für Neuansiedlungen. Ferner müssen wir von Seiten der Verwaltung aus eine qualitativ hochwertige Betreuung unserer Bestands- und Neuunternehmen gewährleisten.

Meine politische Botschaft für Pforzheim:

Ich möchte noch mehr wie bisher aktiv anpacken und unsere Stadt voranbringen!

Als junger Ingenieur habe ich mich bewusst dazu entschieden, in Pforzheim zu bleiben. Ich bin hier geboren und aufgewachsen und mein Lebensmittelpunkt sowie meine akademische Ausbildung fand in Pforzheim satt. Pforzheim ist eine Stadt voller Möglichkeiten. Ich will Teil eines Prozesses sein, der unsere Stadt wieder nach vorne bringt.

Denn wir haben vieles vor uns!

Mein Themenschwerpunkt:

Die Lage Pforzheims zwischen Stuttgart und Karlsruhe sehe ich als klare Chance und nicht als Nachteil für den Wohn- und Wirtschaftsstandort Pforzheim. Die Erschließung und Bestandspflege neuer Gewerbegebiete für Unternehmen muss gewährleistet werden, mit der Zielvorgabe hoch qualifizierte Arbeitsplätze zu generieren. Mit einer international hoch anerkannten Hochschule haben wir die Möglichkeit auch diesen Bedarf zu bedienen.