Dr. med. Dr. med. dent. Holger Bettinger
Geburtstag: 30.09.1962
Listenplatz 13
Beruf: Facharzt für Mund-Kiefer- ästhetische Gesichtschirurgie,
Fachzahnarzt für Oralchirurgie
Familienstand: verheiratet
Kinder: 3 Kinder (22 Jahre, 21 Jahre, 13 Jahre)
Religion: katholisch
Ausbildung: Abitur, Studium der Medizin und Zahnmedizin, Promotion Dr.med. und Dr. med. dent. RWTH Aachen, Facharztausbildung Katharinenhospital Stuttgart und Universitätsklinik Aachen,
Hobbys: Golf, Gleitschirmfliegen, Fitness
Mitgliedschaften: Lions-Club Pforzheim-Enz, Deutsch-Ungarische Gesellschaft Pforzheim/Enzkreis e.V., DGMKG, DGI, DHV

Gesellschaftliches Engagement:
Lions-Club Pforzheim-Enz, Deutsch-Ungarische Gesellschaft Pforzheim/Enzkreis e.V., Mitglied in verschiedenen berufspolitischen Institutionen und Sportvereinen

Mein persönliches Engagement für Pforzheim:
Als Freiberufler sehe ich meine kommunalpolitischen Aktivitäten insbesondere in der Stärkung des Wirtschaftsstandorts Pforzheim. Es sollten die steuerrechtlichen und infrastrukturellen Rahmenbedingungen geschaffen werden, um die Stadt für Gewerbetreibende und Industrieansiedlungen attraktiv zu machen. Dies muss einhergehen mit einer soliden Haushaltspolitik, Rückführung der Schulden, um den künftigen Generation Luft zum Atmen zu lassen.
Als Vater von 3 in Ausbildung befindlichen Kindern liegt mir naturgemäß das Thema Erziehung und Bildung sehr am Herzen. Gerade auf diesem Gebiet haben sich in den letzten Jahren in Baden-Württemberg gravierende Veränderungen ergeben. Das baden-württembergische Bildungssystem war bundesweit eines der Besten. Diesen Spitzenplatz zu halten sind wir unseren Kindern schuldig. Wie sollten auf kommunaler Ebene für einen Erhalt der Pluralität der Bildungseinrichtungen sorgen, Hochbegabte fördern aber durch Bildungspakete einen Zugang zur Bildung auch von sozial Schwächeren schaffen, damit beruflicher Erfolg keine Frage der Herkunft sondern der Begabung und Motivation ist.
Einen weiteren Schwerpunkt in meiner kommunalpolitischen würde ich bei der Integration der ausländischen Mitbürger sehen. Da meine Ehefrau Ungarin ist, die mit 22 Jahren nach Deutschland kam, ist mir die Thematik aus eigener Erfahrung sehr wohl bekannt. Das wichtigste Medium für eine erfolgreiche Integration ist das Erlernen der deutschen Sprache. Die entsprechen Bildungseinrichtungen sollten ausgebaut werden. Hier gilt es nicht nur zu fördern sondern auch (von den Migranten ) zu fordern. Ziel muss ein Einwandern in sozialversicherungspflichtige Jobs sein und nicht in die Sozialkasse sein.

Dafür stehe ich:
In den nächsten Jahren stehen für Pforzheim sehr wichtige, Weichen stellende Projekte der Stadtentwicklung, dem Ausbau der Infrastruktur und des Wirtschaftsstandorts an. Ich stehe für eine zukunftsorientierte, moderne Politik. Eine Politik die Chancen erkennt, prüft und bei Gefallen konsequent umsetzt. Ich stehe für eine repräsentative Demokratie, nicht für eine Inflation von Plebisziten. Im Zeitalter des Internets, sozialer digitaler Netzwerke drohen sonst wichtige Projekte durch Fake-News und Populismus zu scheitern. Im Pforzheimer Stadtrat müssen die Entscheidungsträger mehr an einem Strang ziehen. Hierzu brauchen wir neue Köpfe im Parlament, Stadträte die miteinander können und zum Wohle der Stadt handeln.

**Meine politische Botschaft für Pforzheim lautet://
Chancen erkennen nicht Probleme sehen, Projekte gemeinsam stemmen nicht verhindern.

Diese Themen liegen mir besonders am Herzen:
Ausbau des Wirtschaftsstandortes Pforzheim und Schaffung optimaler Rahmenbedingungen für Industrie und Gewerbetreibende, solides Haushalten, Sicherheit und Integration.

Leistungen Kompetenzen:
In langjährigen Auslandaufenthalten und vielen Stationen im Inland habe ich einen weiten Blick über Pforzheim hinaus geworfen. Das Kennenlernen anderer Länder, Städte und Kulturen hat meinen Blick auf das Wesentliche geschärft und auch meine Verbundenheit zur Heimat gefestigt. Meine vielen gesammelten Erfahrungen kann ich im Gemeinderat zum Wohl aller Bürger einbringen. Auch habe ich als niedergelassener Arzt viele soziale Kontakte, kann die Probleme und Nöte der Bürger schnell aufnehmen und weitergeben.