Frank Johannes Lemke
Caritas-Direktor
Listenplatz 15

Was Sie über mich wissen sollten
Ich bin das 3. und letzte Kind meiner Eltern, die beide Kaufleute waren. Dennoch ergriff ich einen pädagogischen Beruf und studierte Heilpädagogik und Erziehungs- wissenschaften.
Sehr früh lernte ich, Verantwortung zu übernehmen. Durch die über Jahre wahrgenommene Geschäftsführung unseres Familienbetriebs wurde mir rasch klar, dass es nicht reicht gute Ideen zu haben – diese müssen auch vom Kopf auf die Füße gestellt werden. Dazu gehört Mut, Wissen, Umsicht und gute Kommunikation mit den Menschen – und das berühmte Quäntchen Glück.
Diese frühen Erfahrungen bereicherten mein Leben ganz enorm und machen meinen heutigen beruflichen Erfolg als Caritasdirektor mit aus.

Mein persönliches Engagement für Pforzheim
Soweit ich denken kann, bin ich mit Leib und Seele sozial- und finanzpolitisch engagiert. Eine erfolgreiche Sozialpolitik und eine gedeihliche Volkswirtschaft bedingen sich gegenseitig.
Ich stehe für ein christliches und solidarisches Miteinander. Und: Unsere kulturellen Werte müssen „gepflegt“ werden, damit wir unsere Identität erhalten.

Dafür stehe ich
Wahrheit und Offenheit, Klarheit und Transparenz!
Ich habe den Mut, das zu sagen, was gesagt werden muss. Ich habe den Mut, mich für das einzusetzen, was getan werden muss.
Die Basis für mich ist unser Grundgesetz, unsere „guten“ Traditionen und unsere abendländische Kultur. Trotzdem bin ich an Neuem interessiert.

Meine persönliche Botschaft für Pforzheim
Daran anknüpfen, was in unserer Stadt positiv ist! Wir haben eine lebendige und solidarische Stadtgesellschaft – das ist ein hoher Wert.
Aber unsere Stadt benötigt bezahlbaren und ausreichenden Wohnraum, attraktive Geschäfte, eine verkehrsberuhigte Innenstadt, qualitativ gute Bildungs- und Kulturangebote: Kitas, Bäder und den Blick auf unsere Senioren und Menschen mit Behinderung – dafür setze ich mich vehement ein.

Meine Themenschwerpunkte sind
-eine attraktive und sichere Innenstadt für ALLE!
-eine gute lokale Bildungs- und Sozialpolitik, dazu gehören für mich umfassende Investitionen in die Qualität und bessere Rahmenbedingungen als bisher
-eine facettenreiche Kulturlandschaft
-eine Politik, die Hilfen schafft, die eigene Verantwortung zu stärken
-eine Politik, die auf die Menschen hört, miteinander verbindet und stets daran arbeitet, Pforzheim auf dem Weg zu einer lebens- und liebenswerten Stadt weiterzuentwickeln.

Leistungen und Kompetenzen
Als Caritasdirektor weiß ich, dass die „Not“ der Menschen nicht nur materieller Natur ist. Besonders das Gefühl „allein“ zu sein, ängstigt, irritiert und macht einsam.
Deswegen schaffe ich mit meinem Wirken stets „Räume“, in denen Gemeinschaft gelebt werden kann.
Daher engagiere ich mich auch ehrenamtlich als

-Vorsitzender der Ökumenischen Vesperkirche Pforzheim e.V.
-Laienrichter
-Mitglied im Verein „Pforzheim mitgestalten“
-Singer bei den Löblichen
-Mitglied im Förderverein Theater Pforzheim
-Mitglied im Förderverein Kulturhaus Osterfeld
-Mitglied in der Stadtrat-Sportgemeinschaft.

Mein Leitspruch:

„Es genügt nicht zu wollen,
man muss es auch können.
Es genügt nicht zu können,
man muss es auch tun.“

Johann Wolfgang von Goethe