CDU Enzkreis/Pforzheim

Die Baden-Württemberg-Partei

Die Rolle der Vertriebenen, mit Heribert Rech MdL

Ort / Treffpunkt
Evangelische Gemeinde Haidach, Marienburger Straße 16 in Pforzheim
Veranstalter
CDU Buckenberg/Haidach und Evangelischer Arbeitskreis
Datum
14.01.2016
Beginn
16:00 Uhr
Ende
18:00 Uhr
Beschreibung

"Die Rolle der Vetriebenen in Baden-Württemberg - gestern, heute, morgen"

Die CDU Baden-Württemberg möchte die Rolle der Heimatvetriebenen und Spätaussiedler im Land stärken. In Folge des Zweiten Weltkriegs verloren 14 Millionen Deutsche ihre Heimat, davon kamen über 1,5 Millionen nach Baden-Württemberg. All diese Menschen fanden mit ihren Familien in unserem Land Arbeit und eine neue Heimat. 

Rolf Constantin, Vorsitzender der CDU Buckenberg/Haidach und die Landtagsabgeordnete Dr. Marianne Engeser sprechen mit Innenminister a. D. und längjährigem Landesbeauftragten für Vetririebene, Flüchtlinge und Aussiedler Heribert Rech MdL über konkrete Maßnahmen, um die Leistungen der Heimatvetriebenen zu würdigen.

Bei Kaffee und Kuchen wird darüber diskutiert, wie die Geschichte der Heimatvertriebenen und Spätaussiedler lebendig erhalten werden kann. Die Veranstaltung ist öffentlich.

 

 

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Gunther Krichbaum zur Landtagswahl:

Dr. Marianne Engeser und Viktoria Schmid

"Ein bitterer Tag für die CDU!"

Für die CDU in Baden-Württemberg und in unserer Region war der 13. März ein bitterer Tag. Die engagierte und tolle Arbeit unserer beiden Landtagsabgeordneten in Stuttgart in der vergangenen Legislaturperiode wurde leider nicht belohnt.

Ich danke Frau Dr. Marianne Engeser und Frau Viktoria Schmid für ihren hervorragenden Einsatz für Pforzheim und den Enzkreis in den letzten Jahren, ebenso wie allen fleißigen Helfern, die bis zum Schluss für die CDU und unsere Kandidatinnen gekämpft haben.

Der Wahlkampf fand in einem schwierigen Umfeld, bei extrem hohen Zustimmungswerten für den amtierenden Ministerpräsidenten statt. Zudem hat die Flüchtlingskrise die Menschen aufgewühlt und zum Teil tief verunsichert. Es ist uns nicht gelungen landespolitische Themen und die Defizite der bisherigen Landesregierung in den Mittelpunkt der Debatte zu rücken. Ansonsten wäre die desolate Bilanz der letzten fünf Jahre wesentlich deutlicher zu Tage getreten.

Nun gilt es den Wahlausgang offen und sorgfältig zu analysieren, damit wir die richtigen Lehren daraus ziehen. Denn es galt in der CDU schon immer: Wir gewinnen zusammen und wir verlieren auch zusammen, aber wir bleiben in jedem Fall zusammen!

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