CDU Enzkreis/Pforzheim

Die Baden-Württemberg-Partei

31.01.2016

Stefan Mappus, Ministerpräsident a.D. beim Neujahrsempfang

Die Besucher strömten nur so in die Räumlichkeiten der Musikschule Gutmann in Mühlacker. Laufend mussten Stühle dazu gestellt werden, so viele Gäste wollten den Gastredner Stefan Mappus hören, der auf Einladung des CDU-Stadtverbands und der CDU-Fratkion Mühlacker gekommen war.

"Europa im kontinuierlichen Wandel: Von den Schwierigkeiten der politschen Union bis zur digitalen Revolution" war das Thema seines Vortrags.

"Ich befinde mich an dem Ort, wo für mich alles politisch begann", so Stefan Mappus zu Beginn seiner Rede. Damals hätte er den Traum gehabt, einmal CDU-Fraktionsvorsitzender im Mühlacker Gemeinderat zu werden, doch dann festgestellt, dass diese Amt wohl für Jahrzehnte besetzt ist. Günter Bächle wird es gern gehört haben. 

"Man muss um die beste Lösung auch mal ringen oder streiten, so habe ich es gelernt". Es sei arrogant, wenn Mitglieder der grün-roten LAndesregierung nicht mit der AFD diskutieren wollen. "Ignorieren ist der falsche Weg. Man muss die plumpen Argumente der AFD demaskieren". Klartext, wie eh und je.

Viele Themen greift Mappus auf. Es ist auffallend ruhig im Saal. Gespannt hören die Besucher zu.

Günter Bächle seufzt - und nicht nur er: "Großes Talent liegt brach".

 

 

 

 

 

 


Gunther Krichbaum zur Landtagswahl:

Dr. Marianne Engeser und Viktoria Schmid

"Ein bitterer Tag für die CDU!"

Für die CDU in Baden-Württemberg und in unserer Region war der 13. März ein bitterer Tag. Die engagierte und tolle Arbeit unserer beiden Landtagsabgeordneten in Stuttgart in der vergangenen Legislaturperiode wurde leider nicht belohnt.

Ich danke Frau Dr. Marianne Engeser und Frau Viktoria Schmid für ihren hervorragenden Einsatz für Pforzheim und den Enzkreis in den letzten Jahren, ebenso wie allen fleißigen Helfern, die bis zum Schluss für die CDU und unsere Kandidatinnen gekämpft haben.

Der Wahlkampf fand in einem schwierigen Umfeld, bei extrem hohen Zustimmungswerten für den amtierenden Ministerpräsidenten statt. Zudem hat die Flüchtlingskrise die Menschen aufgewühlt und zum Teil tief verunsichert. Es ist uns nicht gelungen landespolitische Themen und die Defizite der bisherigen Landesregierung in den Mittelpunkt der Debatte zu rücken. Ansonsten wäre die desolate Bilanz der letzten fünf Jahre wesentlich deutlicher zu Tage getreten.

Nun gilt es den Wahlausgang offen und sorgfältig zu analysieren, damit wir die richtigen Lehren daraus ziehen. Denn es galt in der CDU schon immer: Wir gewinnen zusammen und wir verlieren auch zusammen, aber wir bleiben in jedem Fall zusammen!

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