CDU Enzkreis/Pforzheim

Die Baden-Württemberg-Partei

11.07.2017

Staatssekretär Jens Spahn MdB in Pfinztal

Uns geht es doch ganz gut!

v.li. Christian Wallisch (Vorsitzender JU Remchingen), Jens Spahn MdB, Roland Kröner (Vorsitzender CDU Remchingen), Lilli Leber (Vorstandsmitglied CDU Remchingen)

Trotz dieser Feststellung sah auch der Finanzstaatssekretär und langjährige Gesundheitspolitiker Jens Spahn noch viel Verbesserungspotenzial in seinem Vortrag über die künftige Gesundheitspolitik. Die CDU Remchingen hatte zusammen mit ihrem benachbarten Ortsverband Pfinztal zu einem Vortrag von Jens Spahn nach Berghausen eingeladen.

Hatten die Besucher da schon einen möglichen Bundeskanzler gesehen? Jens Spahn, Staatssekretär im Bundesfinanzministerium, jedenfalls ist als solcher ständig im Gespräch, wenn es um die Zeit nach Angela Merkel gibt. Der 37-jährige CDU-Politiker  sprach  am 11. Juli in Berghausen über die  ,,Zukünftige Gesundheitspolitik'' und erwies sich in der Diskussion mit den rund 50 Gästen in einer Praxis für Physiotherapie als freundlicher und sachkundiger Politiker - hat er, der seit 2002 im Bundeslag sitzt, doch 13 Jahre lang aktiv Gesundheitspolitik betrieben.

„Uns  geht es  doch ganz gut in Deutschland", sagt Spahn eingangs. Vielerorts gebe es Zuwachs - auch bei der Lebenserwartung.  Gleichwohl sieht Spahn Möglichkeiten zur Verbesserung gerade im Gesundheitswesen.  Stichwort Ärztemangel:  Da dürfe nicht mehr nur die Abinote  entscheiden.  Es müsse beispielsweise einen Bonus für den geben, der als Arzt aufs Land geht, oder für den, der -  beispielsweise als Physiotherapeut - schon „Heilmittelerbringer“  ist und entsprechende Kenntnisse    hat.

Spahn fordert zudem eine verbesserte Zusammenarbeit von Hausarzt, Facharzt und Kliniken. Die moderne Technik bringe Verbesserungen für Patienten gerade im ländlichen Raum: Ein Videogespräch mit dem Arzt über eine entsprechende App könne durchaus Probleme  lösen helfen,  was dann besser sei,  als unter Umständen nachts stundenlang auf den Arzt zu warten.

Auf eine entsprechende Nachfrage erklärt sich Spahn als einer, der im Zweifelsfall  für die Impfpflicht bei Kindern bezüglich Masern eintritt. Dies sei unter Umständen notwendig, wenn es darum gehe,    die gesamte Bevölkerung zu schützen.  Überhaupt  habe das Impfen bei der Bevölkerung positive Spuren hinterlassen:  ,, Ohne Impfstoffe  hätten  Sie keine so hohe Lebenserwartung wie heute.''

Die Probleme selbstständiger  Hebammen  mit stark gestiegenen Versicherungsprämien  hat  Spahn „auf dem Schirm“, bei  Heilpraktikern sieht  er die   Erfordernis, die Spreu vom  Weizen zu trennen,    und bei Umgehungsstraßen   -  ein echtes  Pfinztaler und Remchinger Thema  - kritisiert er das Planungsrecht mit seinen zeitlichen Auswüchsen.


Peter Boch - OB in Pforzheim

OB Peter Boch

Peter Boch

 

www.peter-boch.de

 

 

Herzlichen Glückwunsch:

Peter Boch zum Pforzheimer Oberbürgermeister gewählt!

Mit 51,5% bereits im ersten Wahlgang hat Peter Boch die Wahl zum Oberbürgermeister der Stadt Pforzheim klar für sich entschieden. Zum ersten Mal seit dem II. Weltkrieg wird im Pforzheimer Rathaus künftig ein Christdemokrat die Geschicke der Goldstadt leiten. Das ist nicht nur für die Pforzheimer CDU, sondern für den gesamten Kreisverband ein historischer Sieg.

Mein Dank als Kreisvorsitzender gilt allen, die zu diesem Erfolg der Union beigetragen haben, allen voran unserem Pforzheimer CDU-Stadtverbandsvorsitzenden Thomas Dörflinger und seinem jungen Wahlkampfteam. Die CDU stand geschlossen hinter ihrem Kandidaten Peter Boch. Kreis- und Stadtverband, Fraktion, Junge Union und alle weiteren Gliederungen haben an einem Strang gezogen. Dieser Sieg ist der verdiente Lohn unserer gemeinsamen Anstrengungen.

Nun gilt es, unseren Oberbürgermeister nach Kräften zu unterstützen, denn ab jetzt heißt es: „Aufbruch statt weiter so!“

Gunther Krichbaum

Kreisvorsitzender

 

Erfahren Sie mehr über Peter Boch auf seiner Homepage: www.peter-boch.de

Oder besuchen Sie ihn auf facebook: https://www.facebook.com/PeterBoch2017

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