CDU Enzkreis/Pforzheim

Die Baden-Württemberg-Partei

01.12.2015

Christian Wallisch neuer Vorsitzender der JU Remchingen u. Umgebung

Die Junge Union Remchingen und Umgebung hat im Rahmen ihrer Mitgliederversammlung im „Remchinger Hof“ in Wilferdingen einen neuen Vorstand gewählt. Nachdem der bisherige Vorsitzende Florian Enghofer nicht wieder antrat, wird der Informationselektroniker Christian Wallisch (20, Remchingen) künftig den Gebietsverband leiten. In einer knappen Entscheidung konnte er sich gegen den zweiten Kandidaten, Soyan Bozov, knapp durchsetzen. Unterstützt wird Wallisch dabei von den ebenfalls neu gewählten Stellvertretern Stoyan Bozov (24, Remchingen), Katrin Wanitschek (18, Kämpfelbach) und Tanita Altendorfer (20, Eisingen). Über die Finanzen, mit denen bislang Stoyan Bozov betraut war, wacht nun Patrick Leonhardt (22, Remchingen). Kliment Bozov (20, Remchingen) wurde zum Schriftführer gewählt. Dem neuen Vorstand gehören außerdem vier Beisitzer an, darunter der bisherige Vorsitzende Florian Enghofer (32, Remchingen), außerdem Celine Schaffer (18, Remchingen), Phillip Schelling (18, Remchingen) und Dennis Zickermann (20, Remchingen). Den Gebietsverband werden zukünftig Katrin Wanitschek und Patrick Leonhardt im Kreisausschuss der JU Enzkreis/Pforzheim vertreten. In seinem Bericht blickte der scheidende Vorsitzende Florian Enghofer auf die Aktivitäten der JU Remchingen und Umgebung im zurückliegenden Jahr zurück. So wurde im Februar erstmals ein Stammtisch abgehalten, bei dem die aktuellen politischen Themen diskutiert werden konnten. Im Juni folge eine Diskussionsveranstaltung in Eisingen zum Thema Linksextremismus. In der zweiten Jahreshälfte wurde vor dem Freibad Wassereis verteilt und man besuchte gemeinsam mit der Landtagsabgeordneten Viktoria Schmid das Singener Straßenfest. Beim Besuch des CDU-Spitzenkandidaten Guido Wolf in Stein war man mit einem Infostand präsent, bei der Lehrstellenbörse sorgte man wie immer für das leibliche Wohl der Besucher. Der Vorsitzende des JU-Kreisverbandes, Patrick Frühwirt der als Tagungspräsident die Mitgliederversammlung leitete, dankte Enghofer ausdrücklich für seine hervorragende Arbeit in den letzten Jahren, der 2005 gegründete Gebietsverband sei der aktivste im ganzen Kreis. Der Vorsitzende der Jungen Union Remchingen und Umgebung in der Zeit von 2005 bis 2009, Martin Gegenheimer, berichtete anlässlich des 10-jährigen Bestehens des Gebietsverbandes von den Schwierigkeiten vor der Gründungsversammlung am 25.11.2005 und den Projekten während seiner Zeit als Vorsitzender bis 2009. Roland Kröner, derzeit kommissarischer Vorsitzender der CDU Remchingen, brachte seine Anerkennung für die Arbeit und das Engagement der Jungen Union zum Ausdruck: „Es ist wichtig, dass sich junge Menschen politisch engagieren, die Junge Union Remchingen und Umgebung ist dafür ein leuchtendes Beispiel,“ so Kröner. Er wünscht sich auch unter dem neuen Vorsitzenden Christian Wallisch eine so gute Zusammenarbeit mit den CDU-Gemeindeverbänden wie bisher. In seinem Schlusswort bedankte sich Christian Wallisch bei Florian Enghofer für dessen hervorragende Arbeit in den vergangenen sechs Jahren. Dieser hatte 2009 den Vorsitz des JU-Gebietsverbandes vom Gründungsvorsitzenden Martin Gegenheimer übernommen und seitdem geführt.

Florian Enghofer

 

Bildmitte: Florian Enghofer, links daneben Patrick Frühwirt und Katrin Wanitschek, sowie rechts Christian Wallisch, Stoyan Bozov und Tanita Altendorfer


Gunther Krichbaum zur Landtagswahl:

Dr. Marianne Engeser und Viktoria Schmid

"Ein bitterer Tag für die CDU!"

Für die CDU in Baden-Württemberg und in unserer Region war der 13. März ein bitterer Tag. Die engagierte und tolle Arbeit unserer beiden Landtagsabgeordneten in Stuttgart in der vergangenen Legislaturperiode wurde leider nicht belohnt.

Ich danke Frau Dr. Marianne Engeser und Frau Viktoria Schmid für ihren hervorragenden Einsatz für Pforzheim und den Enzkreis in den letzten Jahren, ebenso wie allen fleißigen Helfern, die bis zum Schluss für die CDU und unsere Kandidatinnen gekämpft haben.

Der Wahlkampf fand in einem schwierigen Umfeld, bei extrem hohen Zustimmungswerten für den amtierenden Ministerpräsidenten statt. Zudem hat die Flüchtlingskrise die Menschen aufgewühlt und zum Teil tief verunsichert. Es ist uns nicht gelungen landespolitische Themen und die Defizite der bisherigen Landesregierung in den Mittelpunkt der Debatte zu rücken. Ansonsten wäre die desolate Bilanz der letzten fünf Jahre wesentlich deutlicher zu Tage getreten.

Nun gilt es den Wahlausgang offen und sorgfältig zu analysieren, damit wir die richtigen Lehren daraus ziehen. Denn es galt in der CDU schon immer: Wir gewinnen zusammen und wir verlieren auch zusammen, aber wir bleiben in jedem Fall zusammen!

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